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Gästebuch
Willkommen in unserem Gästebuch. Schreiben Sie uns einfach, was Ihnen gefällt oder was Sie bewegt.

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Datum: 02.09.2010 | 22:10 Uhr
Verfasser: Daria Schürmann
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Ich bin begeistert! Hallo wellcome-team,
ich habe heute in der "Bahn" einen kleinen Artikel über euch und euer vorhaben gelesen und bin total begeistert, ich habe 2 Kinder, der jüngste ist 8 Monate, sobald er mir etwas mehr zeit lässt werde ich versuchen in meiner Region so etwas aufzubauen.
Bei der Geburt von meinem 2. Sohn war meine Mutter und mein Freund dabei. Meine Mutter war dann noch 14 Tage bei uns und hat überall geholfen. Ich glaube, das sich meine beiden Söhne (bisher) unter anderem deshalb so gut verstehen. Es war immer jemand anderes noch da und er musste nciht eifersüchtig auf seinen kleinen Bruder sein, da er ihm nichts "weggenommen" hat.
Gerne würde ich andere Familien unterstützen.
Alles Gute
D. S.
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Datum: 15.06.2010 | 14:18 Uhr
Verfasser: Annette Fritsch
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Name Warum benutzen Sie einen englischen Namen für ihre Organisation, wenn Sie kein Englisch können? "Welcome" schreibt man mit einem "l". Willkommen wäre doch auch schön - es ist deutsch und hat zwei"l".
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Anm. von wellcome:
Liebe Frau Fritsch, es war uns durchaus ein Anliegen, bereits mit dem Namen wellcome unsere Botschaft für Familien zu beschreiben:
wellcome bedeutet mehr als nur "Willkommen". Wir haben uns für eine englische Wortschöpfung (wellness + welcome = wellcome) entschieden, da wir unser Anliegen damit gut ausdrücken können: willkommen, wohlfühlen, gut ankommen - das alles steckt in "wellcome". |
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Datum: 26.05.2010 | 11:00 Uhr
Verfasser: Tanja Wessel
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Im Prinzip eine schöne Idee Zunächst kurz zu Ulla V. - wenn alle Frauen, die Kinder bekommen, Großeltern hätten, die um die Ecke wohnen, fit sind und großen Spaß am Umgang mit ihren Enkeln haben, bräuchten wir Projekte wie wellcome sicher nicht. Aber in was für einer Welt leben Sie denn? Wo gibt es das noch? In meinem Fall lebt nur noch meine Mutter und die wohnt zu weit weg, um uns zu unterstützen. Daher habe ich zur Geburt meiner Zwillinge vor einem knappen Jahr bei wellcome um Hilfe gebeten und zwar mehrfach. Ich wurde immer weiter verwiesen, da das Projekt sich in Eimsbüttel noch im Aufbau befand. Dann wollte eine Dame eine Unterstützung für mich suchen. Bis heute hat sie sich nicht wieder gemeldet, nicht einmal, um mir zu sagen, dass niemand für mich gefunden wurde. Das finde ich extrem schade! Wenn man überforderte Mütter unterstützen und ihnen das Gefühl geben möchte, nicht allein zu sein, wäre doch zumindest ein Rückruf angebracht. Ich jedenfalls habe mich noch alleiner gefühlt, nachdem ich mit meinen Versuchen, mir Hilfe zu holen, gescheitert war.
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Anm. von wellcome:
Inzwischen gibt es bundesweit fast 150 wellcome Teams. Jede Teamkoordinatorin ist stets darum bemüht, Unterstützungen für die Familien möglichst schnell zu organisieren. In Ausnahmefällen kann es zu Wartezeiten kommen. Zum Beispiel dann, wenn die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen alle im Einsatz sind oder sich ein Team noch im Aufbau befindet. Gerade hier sind verbindliche Absprachen unerlässlich. Natürlich dürfen Mütter, denen es ja sowieso nicht immer ganz leicht fällt, um Hilfe zu bitten, nicht das Gefühl bekommen, im „Unterstützungsdickicht“ zu scheitern.
Wir bitten um Entschuldigung, wenn es in der Vergangenheit in einzelnen Fällen mit der Kommunikation nicht so geklappt hat, wie wir es uns alle wünschen und möchten Sie bitten, sich in diesen Fällen zukünftig direkt an die wellcome Zentrale in Hamburg zu wenden, Tel. 040 226 229 720 oder per Mail info@wellcome-online.de
Gesa Bahr, wellcome gGmbH |
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Datum: 12.05.2010 | 07:42 Uhr
Verfasser: Carina vd
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Ulla V. Nur eine kleine Anmerkung zu Frau V.
Wenn es denn immer so ideal laufen würde, wie bei ihr, dann würden nicht so viele Kinder hilflos verdursten und verhungern. Und hinzu kommt, dass "früher" viel verschwiegen bzw. gar nicht publik wurde, weil es noch gar nicht so eine Bandbreite an Medien gab, Vielleicht sollte sich Frau Ulla V. auch für wellcome zur Verfügung stellen, denn die Stärke, die sie in Ihrer Familie gehabt hat, kann sie ja den Müttern weitergeben die nicht so stark und klar strukturiert sind.
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Datum: 22.01.2010 | 10:12 Uhr
Verfasser: Ulla v.
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Meine Gedanken zu Wellcome Generell finde ich es eine Super sache - aber ich frage mich, wie ist meine Mutter, Großmutter, Urgroßmutter eigentlich alle Vormütter damit klar gekommen?
Ich habe dieses Projekt meiner Mutti im Internet gezeigt (sie ist 75) und sie hat nur den Kopf geschüttelt! Wenn man sich für Kinder entscheidet kann es einen so oder so treffen. Ein Schrei-Kind ist nicht einfach- da gibt es oropax und, geben wir es mal offen zu, wir haben mehr angst was die Nachbarn denken - aber denen kann man erklären warum das Kind ständig schreit! Da muß frau einfach durch.
Die Frauen heutzutage sind einfach viel zu verweichlicht! Früher hat ein Mädchen im Haushalt mithelfen müssen, wurde auch die Aufgabe der Hausfrau und Mutter von der Mutter vor bereitet! Heute muß doch kein Kind (weder Junge noch Mädchen) mehr richtig im Haushalt helfen. Heutzutage zählt nur noch der Job und Geld verdienen! Ist doch dann klar, das sie das Kind, das so plötzlich kam wie der Wintereinbruch, den Haushalt nicht unter einen Hut bringt. Man sollte meinen, alle Frauen hätten keinen Mann der mal helfen kann -!!! Hallo der ist doch entscheidend mitverantwortlich das es ein kleines Wesen gibt!!! Anders sieht es aus mit Mehrlingsgeburten!
Ich hab auch Kinder, Job, Haushalt und Beruf! Mein erstes war ein Schreier, jedes meiner Kinder ist anders! Aber mit der richtigen Erziehung, einer festen Hand (ich habe noch NIE ein Kind geschlagen) und sich selber treu bleiben, einem Mann der mitzieht, Großeltern die verwöhnen dürfen ( dafür sind sie da!!!) und Prinzipien und viel viel viel Liebe und Verständnis klappt die Kindererziehung wunderbar!
Meine Tochter ist inzwischen 21 und ist mir dankbar, für alles was ich ihr beigebracht habe, im Mai erwartet sie ihr erstes Baby und ich bin mir sicher sie bekommt alles wunderbar hin!!
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Datum: 21.01.2010 | 15:25 Uhr
Verfasser: J Stoffel
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Zeitungsartikel Ich habe heute Ihren Bericht in der Zeitung gelesen und war sehr von der Idee angetan Ehrenamtlich, wellcome zu unterstützen.
Uch freue mich auf meinen Vorstellungstermin und hoffe bald helfen zu können.
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Datum: 10.12.2009 | 17:36 Uhr
Verfasser: Georg Widmann
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Großartig, herzlichen Glückwunsch Nein, nicht über den Stern sondern über einen Beitrag/Kommentar bin ich auf wellcome aufmerksam geworden unter www.frustless.de
Ich finde es großartig was Sie hier begonnen und was Sie bisher geleistet haben. Hochachtung Frau Volz-Schmidt.
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Datum: 08.12.2009 | 18:01 Uhr
Verfasser: GUido Wagner
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Vielen Dank für Ihre Arbeit... Schön, dass es Sie und Ihre Helfer gibt. Die Zukunft in diesem - unserem Lande - liegt im Ehrenamt. Geld ist der Treibstoff allen Übels.
mfg. gwa.
p.s. die musik zum eingangsfilm ist etwas unmelodiös und daher etwas stress verurachend. den text kann wegen seiner größe ich nur schwer lesen.
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Datum: 07.12.2009 | 20:04 Uhr
Verfasser: e stroh
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Stern Beitrag Na das nenne ich aber journalistisch eine Meisterleistung!Dieser Staat kehrt sich einen Dreck um seine Jugend und Kinder und lässt derlei gemeinnützigen Gesellschaften erledigen.Und die Oberverantwortliche für derlei Aufgaben macht einen auf Schirmherrschaft! Das ist ja unglaublich.Man diskutiert in der Regierung über SteuerGESCHENKE für die die noch genug haben und schmeisst Banken und Bänkern Milliarden und abermals Milliarden hinterher, von denen 1 % für Ihre sozialen Hilfen gereicht hätten?Meint Frau Merkel wir hätten die Volksalzheimer?Gerne werde ich eine Patenschaft übernehmen, mein Hinterungsgrund ist lediglich das verlogene Frau Merkel.Sobald die Schirmherrschaft beendet oder nicht weniger als 1% der an Banken geflossenen Mitteln bei Ihnen als Spende der Regierung/Banken eingeht, werde ich davon absehen. Mit freundlichen Grüssen und vie Erfolg eastroh
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Datum: 03.12.2009 | 18:46 Uhr
Verfasser: Stephanie Blum-Kiekert
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Danke Habe wellcome leider erst heute gefunden.
Ich möchte gerne das zurückgeben, was meine Eltern mir geschenkt haben: Zeit und Liebe und ein gesundes Selbstvertrauen.
Ich habe selber 4 Kinder und weiß, wie schwer es manchmal sein kann.
Ich mache mit, das habe ich schon lange gesucht.
Stephanie
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