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Erk Schuchhardt, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Weleda AG Schwäbisch Gmünd
“Nachhaltiges Handeln fängt bei unseren Kindern an - und zwar unmittelbar nach der Geburt. wellcome unterstützt junge Familien von Anfang an und ermöglicht so das gesunde Aufwachsen von Kindern. Denn sie sind unsere Zukunft und nichts kann wertvoller und wichtiger sein, als Kindern und ihren Eltern den Start in ihr gemeinsames Familienleben durch praktische Unterstützung zu erleichtern. Wir wünschen uns, dass wellcome weiter wächst und vielen Menschen zum Vorbild für gelebte Verantwortung wird - zum Wohle unserer Kinder.”
Die Weleda AG ist Partner von wellcome.
www.weleda.de |
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Christoph Werner, Mitglied der Geschäftsleitung bei dm-drogerie markt
“Wir bei dm unterstützen wellcome sehr gerne, denn wir halten diese Arbeit für wichtig und wertvoll. Gerade in der besonderen, ersten Zeit mit Baby hat man viele Fragen und ist für jede helfende Hand dankbar. Menschen, wie die Mitarbeiter von wellcome, die sich ehrenamtlich für andere einsetzen, verdienen unsere Wertschätzung und Unterstützung. Sich für Menschen zu engagieren und auf diese Weise Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen, liegt uns sehr am Herzen.”
dm-drogerie markt informiert in seinen Kommunikationsmitteln und in dm-Märkten über das Angebot von wellcome.
www.dm.de, www.facebook.de/dmDeutschland |
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Gabriele Weischer, Geschäftsleitung BabyOne Franchise- und Systemzentrale GmbH
„Als Franchisesystem mit mehr als 70 BabyOne Standorten in Deutschland haben wir ein soziales Projekt gesucht, das Kinder und junge Familien direkt und von Anfang an unterstützt und bereits an vielen Standorten in Deutschland erfolgreich vertreten ist.
Die Idee, jungen Familien einen optimalen Start zu ermöglichen, hat uns sofort überzeugt. Als Mutter von vier Kindern habe ich selbst erfahren, wie wichtig die Unterstützung gerade unmittelbar nach der Geburt eines Kindes ist. Soziale Netzwerke, wie es sie früher gab, gibt es so vielerorts nicht mehr. Hier gilt es, Ersatznetzwerke zu schaffen, die vor allem den Müttern im Alltag helfen. Das wellcome-Konzept mit seinem Ziel, gemeinsam mit Netzwerkpartnern auf kommunaler Ebene präventiv im Bereich der frühen Hilfe zu agieren, unterstützen wir gerne und mit Überzeugung und wünschen allen „wellcome-Teams“ viel Erfolg für ihre Arbeit.“
Die Franchise- und Systemzentrale initiiert und fördert die Kooperationen zwischen wellcome-Teams und BabyOne-Märkten vor Ort. www.babyone.de
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Kai Fischer, Geschäftleitung bei Spendwerk - Das Beratungshaus für soziale Innovation
„Bei wellcome überzeugt nicht nur die extrem einfache und geniale Idee oder die professionelle Umsetzung auf allen Ebenen, sondern vor allem auch die unternehmerische Einstellung, mit der soziale Probleme bearbeitet werden. Nur soziale Innovationen mit neuen Einstellungen helfen, viele der dringenden Probleme dieser Gesellschaft zu lösen. wellcome ist ein wichtiger Akteur und echter Social Entrepreneur.“
Kai Fischer berät und begleitet die wellcome gGmbH seit mehreren Jahren zum Thema Fundraising. www.spendwerk.de
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Barbara Hirt, Gründerin und Herausgeberin der Zeitschrift kidsgo
"Die wellcome-Teams springen in die Lücke, die das Wegbrechen der Großfamilien hinterlassen hat. Wellcome-Frauen geben jungen Müttern Kraft und Unterstützung. Als Dank für Ihr Wirken sind schon viele wellcome-Teams mit dem Goldenen-kidsgo-Däumchen ausgezeichnet worden. Wie gut, dass es Sie gibt!"
Die Zeitschrift kidsgo kooperiert seit mehren Jahren mit wellcome und sorgt dafür, dass Mütter von dem Angebot erfahren. www.kidsgo.de
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Prof. Dr. Klaus Schweinsberg, Geschäftsführer vom Centrum für Strategie und Höhere Führung GLH GmbH
"Jedermann, der Kinder hat, weiß wie enorm fordernd die ersten Monate nach Geburt sind. Wer vier Kinder hat, wie meine Frau und ich, weiß das ganz besonders. wellcome hat erkannt, wie prekär diese Phase im Leben einer Familie ist und bietet konkrete Hilfe. Und traut sich, diese Unterstützung nicht als Hilfsprojekt aufzuziehen, sondern als Unternehmen. Das ist Social Entrepreneurship par excellence. Ich würde mir wünschen, dass es in Deutschland mehr wellcomes gibt. Das hilft nicht nur den Menschen, sondern auch der Wirtschaft."
Dr. Klaus Schweinsberg spendete wellcome sein Moderationshonorar.
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Karin Haist, Leiterin Bereich Gesellschaft der Körber-Stiftung
"In den USA heißen sie "Doulas", Familienbegleiterinnen rund um die Geburt eines Kindes. Dieses amerikanische Vorbild war ein Grund dafür, dass wellcome 2006 mit einem Projektpreis im Transatlantischen Ideenwettbewerb USable der Körber-Stiftung ausgezeichnet wurde. Der zweite Grund ist das genial einfache Konzept, das jedem einleuchtet, allen Beteiligten nützt und das deshalb auch weiterhin so erfolgreich sein wird. Eine "usable idea" eben. Mir macht es auch persönlich Spaß, mit dem wellcome-Team zusammen zu arbeiten."
Die Hamburger Körber-Stiftung ist langjähriger Förder-Partner von wellcome.
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Bettina Brennecke, Vorstand, Leiterin Corporate Affairs & Business Support und Mitglied des Management Teams bei GlaxoSmithKline (GSK) München.
"GlaxoSmithKline steht nicht nur für innovative
Medikamente und Impfstoffe, sondern auch soziales Engagement indem wir z.B. Menschen in der Dritten Welt den Zugang zu Medikamenten gegen HIV/AIDS zu ermöglichen. Wir möchten, dass die tolle wellcome-Idee weiter wächst und der Bekanntheitsgrad gesteigert wird durch unsere finanzielle Förderung oder indem wir Kinderärzte mit ins Boot nehmen. Nicht zuletzt bin ich persönlich besonders stolz, für ein neues wellcome-Team in München als Patin fungieren zu dürfen!" |
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Enja Kanzelmeyer-Nell, wellcome-Ehrenamtliche in Niedersachsen
"Zeit ist in unserer heutigen Welt ein kostbares Gut. Manche Menschen haben davon im Überfluss und manche davon zu wenig. Vor allem viele junge Mütter leiden unter notorischem Zeitmangel. Hier möchte ich mit wellcome jungen Müttern und Familien ein paar Stunden in der Woche meiner Zeit schenken, etwas Raum in den Tag bringen und es ermöglichen, dass die Mutter mal "Luft holen" kann. Und was gibt es Schöneres als ein Strahlen in einem Kindergesicht?"
Enja Kanzelmeyer-Neil unterstützt wellcome seit Jahren durch ihr Engagement als ehrenamtliche Mitarbeiterin in Niedersachsen.
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Olaf Pankow, Geschäftsführer des Emissionshauses Ownership GmbH
"Der Fall Jessica in Hamburg hat mich aufgerüttelt. Bis dato konnte ich mir nicht vorstellen, dass in einer reichen Stadt wie Hamburg ein Kind verhungern kann. Darum engagiere ich mich mit meinem Privatvermögen und mit unserem Unternehmen für die
wellcome-Fee. Bis heute habe ich noch keine Sekunde und keinen investierten Euro für diese Aktion betreut."
Durch das Emissionshaus Ownership und das Engagement
des Geschäftsführers Olaf Pankow konnte die Aktion für Hamburgs Kinder, die wellcome-Fee, ins Leben gerufen werden. |
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Sigrid Klebba, Staatssekretärin für Jugend und Familie bei Senatsverwaltung Berlin
"Die jfsb unterstützt das wellcome-Projekt, weil hier die vorsorgende Wirkung einer Gesellschaft, die sich kümmert, besonders gut zum Tragen kommt. Freiwillig gebotene Alltagshilfe und Lebenserfahrung von Ehrenamtlichen, eingebunden in einen professionellen Rahmen, hilft, dem "Zauber des Anfangs" Beständigkeit zu verleihen. Hilfe zu erfahren, nicht in der Not, sondern im Glück der ersten Wochen mit dem gemeinsamen Kind, macht mutig und zuversichtlich auch zukünftige Herausforderungen bestehen zu können."
Die Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin unterstützte den Aufbau von 12 Berliner wellcome-Teams.
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Annemarie Dose, Gründerin der Hamburger Tafel
"Ich sehe den Bedarf von wellcome. Ähnlich wie die Tafel mit inzwischen über 700 Standorten in Deutschland setzt wellcome bei der Bedürftigkeit der Menschen ein. wellcome ist ein Glied in einer Kette, das eine Lücke schließt, in Zeiten in denen Großfamilien und feste Familienstrukturen kaum mehr existieren."
Annemarie Dose ist seit der ersten Stunde Mentorin und
Patin von wellcome und hat bei der Weiterentwicklung auch finanziell unterstützt. |
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Dr. Nobert Taubken, Business Director, Scholz & Friends Reputation
"wellcome ist eine innovative soziale Organisation ausgestattet mit hoher Fachkompetenz und einer Gründerin, die dabei unternehmerisch handelt. So gewährleistet wellcome Qualität und sichert zugleich die Nachhaltigkeit seiner Arbeit. Es macht Spaß wellcome mit auf dem Weg in die Umsetzung zu begleiten."
Norbert Taubken berät und begleitet wellcome von der ersten Stunde zum Thema Corporate Social Responsibility.
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Wolf-Reinhard Wrege, Großenkel des Stifters Fritz Dithmar der Ingenieur-Fritz-Dithmar-Stiftung
"Ich bin sicher, dass meinem Großonkel Fritz-Dithmar, der tief im christlichen Glauben verwurzelt war, wellcome als Förderprojekt gut gefallen hätte."
Wolf-Reinhard Wrege erfuhr von wellcome auf einer Synode im Kirchenkreis Niendorf. Die wellcome-Idee begeisterte ihn so, dass er den Stiftungsrat der Ingenieur-Fritz-Dithmar-Stiftung überzeugte, wellcome zu unterstützen.
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Prof. Dr. Joest Martinius, Emeritus der Kinder- und Jugendpsychiartrie des Klinikums der Universität München und Kuratoriumsmitglied der World Childhood Foundation
"Überall kann es passieren, dass einer jungen Mutter 'alles zuviel wird'. Wenn ihr dann ein Netz aus Partner, Familie, Nachbarn oder Freunden fehlt, das sie stützt und auffängt, sind beide, Mutter und Kind, gefährdet. wellcome hat erkannt, dass solche Situationen in unserer Gesellschaft häufig anzutreffen sind und sich aufgemacht, persönlich und praktisch zu helfen, indem wellcome Mitarbeiterinnen den betroffenen Müttern zur Hand gehen und notfalls auch weitere Hilfen hinzu ziehen. Dafür benötigt wiederum wellcome Unterstützung. Die World Childhood Foundation, vor neun Jahren von Königin Silvia von Schweden gegründet, fördert wellcome, weil die Idee gut ist und die geleistete Hilfe unmittelbar ankommt. "
Die word childhood foundation fördert wellcome bereits seit 2007. www.childhood.org
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Wolfgang Schühle, Geschäftsführer beim Holzspielzeughersteller Margarete Ostheimer GmbH und Mitglied bei www.spielundzukunft.de
"Als Spielzeughersteller tragen wir in dem was wir tun, Verantwortung für die Entwicklung der kindlichen Seele. wellcome arbeitet mit den gleichen Zielen wie Ostheimer. Somit liegt es für uns nahe, mit wellcome zu kooperieren, um damit diese soziale Idee und Einrichtung zu unterstützen. Unser Wunsch ist es, dass dadurch weitere wellcome-Teams in Deutschland gegründet und viele junge Familien von wellcome unterstützt werden können."
Ostheimer entwickelte mit wellcome einen Holzengel. Der Gewinn aus dem Verkauf geht an wellcome. Eine Ostheimer-Weihnachtsaktion 2007 unterstützte den Start des ersten baden-württembergischen wellcome-Teams.
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Prof. Dr. med. Karl Ulrich Petry, Ärztlicher Direktor des Klinikums Wolfsburg, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.
"Als Geburtshelfer musste man in den vergangenen Jahrzehnten geradezu depressiv werden. Stetig fallende Geburtenzahlen und dazu eine immer kinder- und familienfeindlicher Gesellschaft. Ich habe einige Jahre in Ostafrika gearbeitet, in der das Kinderkriegen ganz leicht war. Alle haben sich um alle Kinder gekümmert. Diese kinderfreundliche Großfamilie gibt es bei uns nicht mehr. Wenn wir mehr Kinder wollen, muss die Gesellschaft kinderfreundlich sein und sich nicht auf staatliche Regelungen allein verlassen. Genau dies alles tut wellcome. Dieses ehrenamtliche Engagement ersetzt ein bisschen die Groß-
familie, verteilt Lasten ohne zu entmündigen, es bietet aktiv gelebte Kinderfreundlichkeit aber auch mehr Freundlichkeit und Hilfe unter Erwachsenen."
Karl Ulrich Petry macht Müttern Mut, sich nach der Geburt
ihrer Kinder, wellcome-Hilfe zu holen. |
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Christian Lindenau, Geschäftsführer und Inhaber der Firma Happy Mom Group GmbH
„Optimale Vorsorge während der Schwangerschaft, in enger Zusammenarbeit mit den Frauenärzten, ist das Leitmotiv unserer Firma. Für die Zeit nach der Geburt kann das Engagement von wellcome wie ein Schutzengel für die junge Familie sein! Deshalb unterstützt Happy Mom die Idee von wellcome!“
Happy-Mom weist schwangere Mütter auf das Angebot von wellcome hin und sorgt so dafür, dass immer mehr Mütter von wellcome wissen. Mehr Informationen unter www.happy-mom.de
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