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Entwicklung - wenn das Baby größer wird

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Datum: 01.03.2009 | 21:15 Uhr, Verfasser: boekhoff linda

Beitrag von boekhoff linda kommentieren
kuscheln
ich habe 5monate alte zwillinge.bin tagsüber mit ihnen alleine von halb fünf morgens bis 19 uhr abends.morgens ist es für mich sehr schwierig, weil sie beide gleichzeitig wach werden und gleich unruhig sind.ich gebe ihn dann flasche einzeln und hoffe immer,daß der eine wieder einschläft,damit ich mich um den anderen in ruhe kümmern kann.ich bin dann um 5 uhr morgens schon im stress und mal wieder angespannt. ab und zu kommt familie, aber nicht immer haben sie zeit mir zu helfen.....ich habe von ihnen erfahren aus der zeitung und sie wären mir eine große hilfe.ich habe noch soviele fragen. gruss linda

Kommentierung von Bettina Kind:

Hallo,haben die Erfahrung gemacht,daß Zwillinge sich sehr gut in der Wippe füttern lassen und so Beide zufrieden sind und auch satt.Wenn Beide nebenbei auch einzeln "Kuscheleinheiten" bekommen,schadet die gemeinsame "Abfütteung" kein bißchen und man hat weniger Streß.Wenn die Beiden älter sind,sollte man dennoch versuchen sie gleichzeitig zu fütter,denn unterschiedliche Zeiten bringen nur zusätzlichen Streß. LG Bettina

Kommentierung von Gesa Bahr, wellcome Koordinatorin, Dipl.-Pädagogin und Mutter:

Liebe Frau Boekhoff, wellcome betreut viele Mehrlingseltern. Daher wissen wir, dass die tägliche Herausforderung, gleichzeitig zwei Babys gerecht zu werden, ein hohes Maß an Stress bedeutet. Wenn Sie mich anrufen, dann können wir gemeinsam klären, ob es ein wellcome Team in Ihrer Nähe gibt. Vielleicht können wir auf diesem Wege auch Ihre anderen Fragen klären. Tel. 040-226 229 726.
Datum: 26.02.2009 | 21:21 Uhr, Verfasser: carmen Maurer

Beitrag von carmen Maurer kommentieren
mein sohn (16 Monate) schläft immer noch nicht durch
Hallo,

solangsam verzweifle ich. ich bin alleinerziehende mama und arbeite nun seit 6 Wochen wieder. Mein kleiner Sohn hat noch nie durchgeschlafen. Ich habe alles versucht. Mittlerweile schläft er wieder bei mir seit er sehr krank war. Er wacht nachts ein paar mal auf und weint. Manchmal schafft er es wenigstens von 8 abends bis um 3 zu schlafen aber ab da geht es dann im stundenrhytmus. Sämtliche Schlafprogramme habe ich bereits angewandt und es wird nicht besser. Ich war auch schon bei ärzten aber die sagen alle das sei normal. Er geht ja immerhin superbrav ins bett. Was meinen sie denn dazu ?

Kommentierung von Nicole H.:

Hallo,

auch, wenn dieses Problem schon etwas länger her ist, möchte ich doch kurz für die weiteren Leser/innen hinzufügen, dass das hier erwähnte Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" für sogenannte Schreibabys entwickelt wurde, und die dort beschriebene Taktik sehr fragwürdig ist. Zum einen richtet es sich gegen den Instinkt der Mutter, das weinende, schreiende Kind auf den Arm zu nehmen. Und zum anderen liegt es in der Natur eines jeden Babys nachts wach zu werden.
Kein Baby weint, weil es uns manipulieren will, sondern es weint, weil es uns braucht. Und wenn wir das ignorieren hört das Baby auf zu weinen. Eben weil es lernt, es kommt sowieso keiner!
Und sieben Stunden am Stück schlafen, das ist eine ganze Menge. Selbst wir Erwachsene werden doch jede Nacht mehrfach wach, haben Durst, müssen aufs Klo oder kuscheln uns einfach an unseren Partner.
Und wenn ein so kleines Wesen, wie unser Kind, die lange dunkle Nacht nicht durchschläft, dann finde ich das mehr als normal!
Ich finde es schön, dass du Carmen, dein Kind zu dir holst und es so kuschelnd in den Schlaf zurückfindet!
Irgendwann wird es besser und keine Angst, unsere Kinder werden sicher nicht bis zur Pubertät unsere nächtliche Nähe brauchen. Und selbst das, ist ja dann im Ganzen betrachtet, eine eher kurze Zeit ;-)

Lieber Gruß, Nicole

Kommentierung von Sandra Fiedler:

Hallo Carmen,
haben Sie es schon mal mit dem Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" versucht. Für mich war es eine Offenbarung. Meine Kleine war auch eine schlechte Schläferin und mit ca. 5 1/2 Monaten wurde es besonders nachts schlimm. Dieses Buch erklärt wiso Kinder schlecht schlafen und wie man es einfach in den Griff bekommt. Ich habe 2 Tage für den Schlaf am Tag gebraucht und ca. 2 Wochen, bis es nachts ruhig wurde. Sie schläft jetzt von 20:30 Uhr bis ca. 6:30 Uhr durch.
Viel Erfolg!
Herzliche Grüsse Sandra F.

Kommentierung von Gesa Bahr, wellcome Koordinatorin, Dipl.-Pädagogin und Mutter:

Liebe Frau Maurer, die Bandbreite dessen, was beim Schlafverhalten von kleinen Kindern für normal gehalten wird, ist tatsächlich sehr breit. Viel wichtiger ist doch aber, dass Sie unter der Situation verständlicherweise sehr leiden. Inzwischen gibt es Beratungsstellen, die sich mit dieser Problematik beschäftigen. Fragen Sie bei Ihrem Kinderarzt, einer Eltern-Kind-Einrichtung o.ä. nach, ob es eine solche Beratungsstelle in Ihrer Nähe gibt. Sie können auch mich gerne anrufen. Vielleicht finden wir gemeinsam einen passenden Ansprechpartner. Tel. 040-226 229 726.
Datum: 22.02.2009 | 21:45 Uhr, Verfasser: Nicole W.

Beitrag von Nicole W. kommentieren
Weiss nicht mehr weiter ....
Hallo,

so langsam bin ich mit meinem Latein und auch meinen Kräften am Ende. Ich habe 4 kleine Kinder (2mal Zwillinge) A + S 4 1/2 J und V + J 16 Monate.
Meine Probleme sind folgende:
1. Meine kleinen Zwillinge schlafen keine Nacht durch, sie werden bis zu 10 mal wach, manchmal wollen sie nur den Schnuller, V auch die Teeflasche. Keine Nacht mehr durch schlafen das schlaucht ganz schön.
2. Meine 2 Kleinen hängen fast den ganzen Tag an meinen Beinen, schreien und quengeln wenn ich was anderes mache wie mich um sie zu kümmern.
3. Meine A verweigert fast jedes nicht süße Mittagessen (ausser Nudeln) und V ist auch schon eine sehr schlechte esserin (maximal 100g beim Mittagessen.

Das schlimmste ist, das mich keiner so richtig ernst nimmt wen ich meine Probleme mit den Kindern schildere.

Viele Grüße
Nicole W.

Kommentierung von Gesa Bahr, wellcome Koordinatorin, Dipl.-Pädagogin und Mutter:

Liebe Frau W.
aus Ihrer Mail ist Ihre Erschöpfung deutlich heraus zu hören. Da es leider in dieser Hinsicht keine Patentrezepte gibt, die ich Ihnen hier ganz schnell geben könnte, möchte ich Sie ermuntern, mich anzurufen. Aus meiner langjährigen Erfahrung mit jungen Müttern weiß ich, dass ein persönliches Gespräch in einer Überlastungssituation sehr hilfreich sein kann. Ich freue mich auf Ihren Anruf: 040-226 229 726
Datum: 21.12.2008 | 07:47 Uhr, Verfasser: Iva Terzieva

Beitrag von Iva Terzieva kommentieren
schreie!
Hallo, meine Tochter ist 6 Monate alt und seit einiger Zeot zahnt sie, was in den letzten Tagen zu einem Horror wurde. Sobald sie ihre Augen aufmacht, beginnt sie laut zu schreien. Täglich macht sie 5 x die Hose voll und schläft immer weniger- 30 min. alle 3 Stunden.Ich weiss nicht, ob das vom Zahnen kommt, oder ob was anderes passiert ist, aber es ist seit einer WOche so schlimm geworden, dass ich richtig müde bin. Sie wacht um 4-4:30 Uhr auf und es fängt an.Früher hat sie bis 6 geschlafen und ist nicht mit Schreien aufgewacht. DAS mit den Schreien ist seit 2 Wochen extrem. Das früher aufwachen ist schon seit 1 Monat. Ich habe sie fast die ganze ZEit in den Armen und kann nichts erledigen und wenn sie dann einschläft gegen 20-21 Uhr mache ich alles nach - was bis 12, 1, 2 Uhr dauert und um 4 fängt es wieder an... Ist das normal? Kommt es vom Zahnen und wird es vorbeigehen? Bin wirklich überfordert. Ich danke Ihnen im voraus! (Habe von Ihrer Iniatiative grade im Fernsehn gehört- NRW-TV) Mit freundlichen Grüssen, iva

Kommentierung von Gesa Bahr, wellcome Koordinatorin, Dipl.-Pädagogin und Mutter:

Liebe Frau Terzieva,
ich kann Ihren HIlferuf sehr gut verstehen. Das übermäßige Weinen eines Babys kann die Eltern schnell an den Rand der Verzweiflung bringen. Für ihr Baby ist es die einzige Möglichkeit, auf Unwohlsein, Schmerzen etc. aufmerksam zu machen. Natürlich kann es sein, dass sich Ihre Tochter mit dem Zahnen schwer tut. Das Schreien kann aber auch ganz andere Ursachen haben. Wichtig wäre ein ausführliches Beratungsgespräch. Da das häufige Schreien ein Problem ist, das häufiger autritt, wurden zunehmend Beratungsstellen für unruhige Babys eingerichtet. Bitte fragen Sie Ihren Kinderarzt, Mütterberatung, Familien-Bildungsstätte o.ä. nach Adressen in Ihrer Nähe. Wenn Sie keine Beratungsstelle finden, können Sie mich gerne anrufen. Tel. 040-226 229 726.
Datum: 24.04.2008 | 13:15 Uhr, Verfasser: Hella Schuster

Beitrag von Hella Schuster kommentieren
Nachtaktiv
Meine Tochter ist 14 Monate und schläft immer noch nicht durch. Meist wacht sie gegen Mitternacht auf und lässt sich in ihrem Bett nicht beruhigen. Sie kommt dann zu mir ins Bett, wir kuscheln und sie schläft weiter - bis um drei, dann wieder kuscheln, schlafen. In manchen Nächten habe ich auch den Eindruck, dass sie ständig wieder aufwacht.
Was kann ich tun, damit sie nachts besser schläft? Bei meinem Sohn (3) hatte ich diese Probleme nie. Er hat mit 10 Monaten durchgeschlafen.

Kommentierung von Gesa Bahr, wellcome Koordinatorin, Dipl.-Pädagogin und Mutter:

Liebe Frau Schuster,
Babys sind sehr verschieden, auch in ihrem Schlafverhalten. Es ist völlig normal, dass auch Babys nachts aufwachen. Wenn Ihre Tochter nachts aufwacht, zu ihnen ins Bett kommt und mit Ihnen kuschelt, dann ist es für sie sehr angenehm: Kuscheln mit Mama bedeutet Sicherheit, Geborgenheit und vieles mehr. Irgendwann ist daraus für Ihre Tochter ein Ritual geworden. Wenn Sie möchten, dass Ihre Tochter besser schläft (und sie auch), dann wird es wahrscheinlich keine andere Möglichkeit geben, als der Situation das "Angenehme" zu nehmen: wenn Ihre Tochter nachts kommt, bringen Sie sie liebevoll wieder in ihr eigenes Bett. Kuscheln Sie ganz ausgiebig mit Ihr wenn Sie sie abends ins Bett bringen. Hat ihre Tochter ein Kuscheltier? Beziehen Sie dieses in das Einschlafritual mit ein. Wenn Sie sie nachts wieder in ihr Bett gebracht haben, legen Sie ihr das Kuscheltier in den Arm.
P.S. Sie müssen sich darauf einstellen, dass die Umstellung wahrscheinlich nicht ganz einfach sein wird und einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Datum: 31.05.2005 | 21:16 Uhr, Verfasser: Sabrina Schmidt

Beitrag von Sabrina Schmidt kommentieren
Ernährung
Da ich schon verschiedene Meinungen gehört habe aber nun nicht weiß welcher ich nach gehen soll wende ich mich an sie..Meine Tochter ist fast vier Monate alt und bekommt nun seit 2 Monaten die Flasche... Ab wann muss ich zu füttern mit Gläschen und was,wie viel und wie oft? Da es mein erstes Kind kenne ich mich damit nicht aus und bevor ich einen falöschen Rat von bekannten an nehme frage ich lieber noch mal nach.Es würde mich sehr freuen eine Antwort zu bekommen.Mit freundlichem Gruß Sabrina Schmidt

Kommentierung von Gesa Bahr:

Liebe Frau Schmidt, als wellcome Koordinatorin und Kursleiterin eines Rückbildungskurses hier in der Familien-Bildungsstätte weiß ich, wie wichtig das Thema "Ernährung für Babys" für junge Mütter ist. Das Thema ist einerseits sehr umfangreich (es gibt zahlreiche Literatur), dass es den Rahmen dieses Forums sprengen würde, andererseits auch so individuell, dass es kaum allgemein gültige Ratschläge gibt. Ich würde daher Ihre speziellen Fragen gerne persönlich mit Ihnen besprechen und freue mich auf einen Anruf. Tel. 040-58 95 02 71
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