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wellcome - Familien in Not wellcome-Fee Hamburg
 

wellcome - Familien in Not

Häufig gestellte Fragen

»Wie arbeitet wellcome – Familien in Not?
»Was bedeutet für den Spender eine wellcome-Patenschaft?
»Was geschieht mit dem Geld, wie wird es ausgegeben?
»Ein Pate möchte „seine“ Familie kennenlernen.
»Kann sich eine Familie bei „Familien in Not“ melden?
»Welche Familien werden mit einer wellcome-Patenschaft unterstützt?
Wie arbeitet wellcome – Familien in Not?
Das erfolgreiche Dreieck von wellcome – Familien in Not ist: Begleitung, Vernetzung, finanzielle Hilfe. Familien in Not bedeutet Hilfe im Übergang. Mit dieser Patenschaft soll immer eine positive Veränderung im Leben für diese Familien beginnen. Nach der einjährigen Begleitung durch die wellcome-Kooperationspartner – das sind Fammilienbildungseinrichtungen, Beratungsstellen, Mehrgenerationenhäuser oder ähnliches – und durch die finanziellen Hilfen der Paten lösen sich viele Probleme und die unterstützten Familien finden wieder einen guten Weg.
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Was bedeutet für den Spender eine wellcome-Patenschaft?
Die wellcome-Patenschaft für „Familien in Not“ ist eine Patenschaft für eine Familie für ein Jahr. Ziel innerhalb des Jahres ist, eine positive Veränderung in der Familie zu erreichen. Nach einem Jahr wird eine andere Familie mit der wellcome-Patenschaft unterstützt.

Die wellcome-Patenschaft ist eine Hilfe im Übergang, die Familien hilft, eine schwierige Situation zu meistern. In begründeten Ausnahmefällen kann eine Patenschaft auch länger als ein Jahr dauern. Normalerweise sollten die Familien aber innerhalb eines Jahres in die Lage versetzt werden, wieder auf „eigenen Beinen zu stehen“.

Wenn Sie zusätzlich zu Ihrer wellcome-Patenschaft noch spenden möchten, freuen wir uns, denn damit helfen Sie uns, die Projektkosten (Begleitung und Vernetzung) zu decken.
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Was geschieht mit dem Geld, wie wird es ausgegeben?
Bei einer Patenschaftszusage wird das Geld direkt an den zuständigen wellcome-Kooperationspartner überwiesen. Dieser hat mit der Familie die Ziele für die Verwendung erarbeitet und zahlt die Gelder in Form von Gutscheinen oder nach Vorlage einer Quittung, z. B. für den Schwimmkurs, etc. aus.

Etwa ein Drittel der Familien (30 Prozent) brauchen Unterstützung bei Kinderbetten, Schuhe und Bekleidung, aber auch bei besonderen Familienfesten oder gemeinsamen Unternehmungen, wie Ausflug oder ein Tierparkbesuch (23 %). An dritter Stelle stehen die Grundbedarfe für Neugeborene, wie Windeln, Babynahrung und Erstausstattung (13%). Für alle Bildungsunterstützungen, wie Spielzeug, Schulbedarf, musische oder sportliche Förderung und Nachhilfeunterricht, benötigen ca. 18 % der Familien finanzielle Unterstützung.
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Ein Pate möchte „seine“ Familie kennenlernen.
Die Patenschaften sind anonymisiert. wellcome gibt keine privaten Daten an die Paten und umgekehrt weiter. Das ist zum Schutz der Familien und auch zum Schutz der Paten.

Bei Anfragen von einer Seite – Paten oder Familie – hält wellcome immer Rücksprache mit beiden Parteien. Nur bei beiderseitiger Zustimmung ist ein Kennenlernen möglich. Das geschieht aber außerhalb von wellcome und liegt alleine in der Verantwortung der beiden Parteien.
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Kann sich eine Familie bei „Familien in Not“ melden?
Nein, Familien können sich nicht direkt an „Familien in Not“ wenden. Der Kontakt geht immer über einen wellcome-Kooperationspartner vor Ort. Damit ist sicher gestellt, dass die Familien gut beraten und vernetzt werden und das Geld der Paten im Sinne der Kinder verwendet wird.
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Welche Familien werden mit einer wellcome-Patenschaft unterstützt?
Es müssen Familien sein, in denen ein Kind unter 6 Jahre alt ist. Das heißt aber nicht, dass nur dieses Kind unterstützt wird, da die Hilfe die ganze Familie stärken soll.

Familien, das bedeutet Alleinerziehende, Verheiratete, Zusammenlebende, Familien in Trennung oder Patchwork-Familien können einen Antrag stellen.

Damit sind Familien gemeint, die zwar über ein eigenes Einkommen verfügen, das aber staatlich aufgestockt werden muss, oder Familien, bei denen die finanziellen Mittel trotzdem knapp sind oder die zur Zeit über kein eigenes Einkommen verfügen.

Wichtig und entscheidend bei wellcome – Familien in Not ist, dass in den Familien die Veränderung im Vordergrund steht. Das bedeutet, dass Familien ohne Aufenthaltsstatus, stark sozial belastete Familien oder mit schwerstbehinderten Kindern bei anderen Organisationen besser aufgehoben sind, die dann beispielsweise einen behindertengerechten Umbau des Familienautos unterstützen.

Die Patenschaft ist eine freiwillige Spende. Es gibt keinen Anspruch der Familien auf eine wellcome-Patenschaft. Sie ist abhängig davon, wie viele Spenden für Patenschaften eingehen.

Bei einer Erstlingsschwangerschaft ist eine wellcome-Patenschaft erst nach der Geburt des Kindes möglich. Gerne geben wir Informationen über die Bundesstiftung „Mutter und Kind“, bei der eine Erstlingsausstattung beantragt werden kann.
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